The backstreets of Harajuku

(See page 2 for the German version)

If I was asked to mention one aspect of Tokyo that I still really like, it would probably be the Harajuku fashion style. It is candy-bright and colorful and mostly over-the-top, but very creative – and just fashion that is fun to look at and does not take itself too seriously. Harajuku, the city district in question, is just like his fans and visitors, always young and always changing. Although there may be some established stores, especially along the Takeshita Street, the trends and independent small shops come and go quickly. The good news: Like this, there is always something new to discover, many fashion subcultures have their origins here, and the area is dynamic and exciting.

Between the crowds of middle school girls that are looking for the newest trends in the cheap shops on Takeshita Street, or queue up for Purikura, I feel a little bit old. At least I can perfectly pretend to be a tourist and take many sightseeing-pictures here and there. But since the hubbub and crowds on Harajuku’s „main street“ quickly become too much for me, I like to escape to the backstreets, just around the corner, where you can discover small hidden shops that sell vintage toys or fashion items from young designers. Even a temple can be found here, resting quietly and unaware of the turmoil that is going on only a few streets away (and luck us, a shinto-style wedding ceremony is just taking place there, which allows us to take some shameless pictures). And what would an afternoon in Harajuku be without eating one of the overly sweet crepes, – but this time we don’t opt for one of the many street stalls, but eat at Cafe STUDIO , which despite the fact that smoking is allowed inside, is a good choice. Harajuku, we’ll meet again.

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8 Gedanken zu “The backstreets of Harajuku

  1. Hey ich sehe gerade, dass du auch aus Deutschland bist 🙂 Das freut mich sehr, denn du machst das was ich ebenfalls plane zu tun ^^ in Tokio leben. Ich würde mich freuen, wenn du mir sagen kannst wie du das angestellt hast 🙂 Einfach so drauf los oder hattest du beruflich das Glück dort zu landen?
    Wenn du magst, kannst du mir auch eine private Nachricht bei Facebook senden. Würde mich sehr über eine Antwort freuen 🙂

    https://www.facebook.com/jana.henning.73

    Liebe Grüße (noch) aus Deutschland 😀

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    1. Hallo Jana, danke fuer deinen Kommentar 🙂 Ich habe in Deutschland Japanisch studiert und bin dann uebers Jet-Programm nach Japan gekommen (und danach einfach hier geblieben ;)). Ich bin bereits mit JLPT 1 nach Japan gekommen und wuerde sagen, sehr gute Japanisch-Kenntnisse, Glueck und viel Verstaendnis fuer die japanische Arbeitskultur (Ueberstunden und co.) sind absolut notwendig, wenn du in Tokyo beruflich Fuss fassen moechtest (gibt natuerlich auch Ausnahmen, die mehr Glueck als Japanisch-Kenntnisse hatten ;)). Falls du unter 30 bist, kann ich auf jeden Fall das Working Holiday-Visum empfehlen, das erlaubt dir hier fuer ein Jahr zu jobben oder auch „richtig“ zu arbeiten.

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      1. Hallo Hanna 🙂 vielen Dank für deine Antwort. Hab gerade mal nach dem JET-Programm gegoogelt. Ich nehme an du hast als English-Teacher gearbeitet oder? ^^ Wie war das für dich? Man hört so viel schlechtes darüber.
        Da meine Japanisch-Kenntnisse unterirdisch sind, ich aber ohne die Praxis hier in Deutschland einfach auf der Stelle trete, würde ich gerne erstmal für ein Jahr nach Tokio an eine Sprachschule und dort Japanisch lernen (Student visa) dafür spare ich gerade 🙂 Das Jet-Programm wäre tatsächlich eine Alternative danach 🙂 (geht dann wahrscheinlich über Working-Holiday-Visum oder?)

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      2. Nee, ich habe als CIR (Coordinator for international relations) gearbeitet, und fand es toll ^^ Es gibt fuer Deutsche gar keine Stellen als Englisch-(Assistenz-) Lehrer ueber JET. Falls du eine Stelle bekommst kannst, bzw. musst du ein „richtiges“ Arbeitsvisum beantragen.
        Erstmal ein Jahr Sprachschule klingt nach einem guten Plan, viel Erfolg damit 🙂

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  2. Ja CIR hat mir davon auch am meisten zugesagt, aber dann habe ich gesehen, dass man einen Hochschulabschlus benötigt :/ Damit hat sich diese Möglichkeit wohl erledigt *seufz* Darf man fragen, was du jetzt machst? 🙂

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