An analogue afternoon in Osaka, Namba

Anyone who has been to Osaka, has certainly visited Namba as well, THE entertainment and street food district in the city. The area is mainly popular for its huge ‘mascots’ that decorate the walls of many izakaya restaurants and snack shops, and that can be anything which attracts attention, from giant crabs to pufferfishes and dragons. In addition, you can do lots of shopping in the many shopping arcades and souvenir shops, which on my visit in April particularly many Chinese tourists appeared to be doing extensively, as the fully packed bags they carried with them, showed. The main pedestrian street in Namba can be very exciting, with its crowds and many little shops, but if the hustle and bustle becomes too much, you can also easily stroll down to Dotonbori River, and eat a sweet Taiyaki cake while resting near the river.

While on a business trip in Osaka, I had a little bit of time in between, so on a Sunday afternoon I went to said Namba, only bringing with me my new analogue camera (this was the first time, actually, that I didn’t bring a digital camera with me while travelling)), which is a wonderful pretty vintage Konica Minolta from the late 60ies. I am quite satisfied with the result, – but see for yourself;)

Wer schon einmal Osaka besucht hat, war sicher auch bereits in Namba, DEM Entertainment- und Straßenfood-Viertel in der Stadt. Berühmt ist das Stadtviertel vor allem für seine riesigen Dekorationsfiguren, die die Außenwände vieler Izakaya-Restaurants und Imbisse schmücken, – von Riesenkrabben über Kugelfische und Drachen ist hier alles dabei, was nach Aufmerksamkeit schreit. Zudem kann man auf den vielen Einkaufsstraßen wunderbar shoppen gehen, was bei meinem Besuch im April besonders viele chinesische Touristen ausgiebig zu nutzen schienen, wie die Unmengen an vollbepackten Tüten verrieten, die sie im Gepäck hatten. Die Haupt-Fußgängerpassage in Namba ist mit ihren Menschenmassen und vielen Verkaufsständen ziemlich spannend, man kann aber auch gerne eine Straße weiter zum Dotonbori-Fluss schlendern, und dort am Ufer gemütlich ein Taiyaki-Gebäck essen, wenn einem der Trubel ein wenig zu viel wird.

Da ich beruflich in Osaka unterwegs war und ein wenig Zeit für mich übrig hatte, machte ich mich an einem Sonntag Nachmittag auf in das kunterbunte Treiben, nur mit meiner neuen Filmkamera bepackt (eine Premiere, da ich sonst nie ohne digitale Kamera auf Reisen gehe ;)), eine wunderhübsch vintage Konica Minolta aus den späten 60er Jahren. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden, – aber seht selbst 😉

Osaka Namba Japan

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